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Was das digitale Selbstcoaching für die Nutzer leistet

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Digitales Selbstcoaching

Dass Mitarbeiter mit Hilfe von Coaching ihre Kompetenzen weiter entwickeln und das Unternehmen damit voranbringen können, ist unbestritten. Doch das persönliche Training durch einen Coach ist ein langwieriger und zeitlich aufwändiger Prozess und auch nicht für jede Persönlichkeit das richtige Instrument. Wegen knapper Ressourcen muss es zeitlich weniger aufwändig und situationsbezogen sein. Jenseits des praktizierten Coachings werden Lösungen nachgefragt, mit denen individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen ausgebaut werden können – möglichst exakt auf die spezifische Situation zugeschnitten. Fachbücher sind da oft zu allgemein, Seminare und Schulungen nicht immer bedarfsbezogen. Der Mitarbeiter wünscht sich Entwicklungsinstrumente, die er unabhängig von Ort und Zeit für sich durchführen kann.

Profil und Thema

Zu Beginn Abfrage der beruflichen Rahmenbedingungen (z.B. Position und Ressort).
Um ein Selbstcoaching zu starten, wählt der Mitarbeiter dann aus, welches Coaching-Thema zu seinem Bedarf passt.
Aktuell 13 Fachthemen
Dieses Angebot wird kontinuierlich um weitere Fachthemen erweitert.

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Die Analyse

Die Analyse

Auf Basis der beruflichen Situation erstellt das Tool einen Fragebogen mit zwischen 10 und 35 individuellen Fragen und Antworten zum ausgewählten Thema.

Handlungsempfehlungen

Nach Auswertung der Angaben erhält der Mitarbeiter sein persönliches Feedback in Form von Tipps und praxisorientierten Handlungsempfehlungen.
Fachliche Unterlagen
Bei Bedarf, bietet das Tool automatisch praxiserprobte Materialien, Vorlagen oder Checklisten zum Download an.

Handlungsempfehlungen

Das digitale Cockpit zur Unterstützung der HR-Aktivitäten

Die HR-Abteilung kann zum einen eine anonyme Überprüfung über alle Module hinweg vornehmen. Zum anderen kann sie innerhalb der Ergebnisse auf eigene, interne HR-Angebote verlinken.

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